KI-Assistent für Importeure und Fachhändler von Elektromobilen. Fehlercodes, Ersatzteile, Akkus und Reichweite aus Ihren eigenen Handbüchern, bevor der Kunde zum Telefon greift.
Hersteller, Importeure und Fachhändler von Elektromobilen und Elektrorollstühlen hören jeden Tag dieselben Fragen: Was bedeutet das Blinken, welcher Akku passt, wie weit komme ich mit einer Ladung, wo bekomme ich das Ersatzteil. Kunden, Angehörige und Händler stellen sie längst, in der Suchmaschine und am Telefon. SimplyBoost beantwortet sie aus Ihren eigenen Bedienungsanleitungen, Servicehandbüchern, Fehlercodelisten und Ihrem Ersatzteilkatalog, auf Ihrer Website, in Ihrem passwortgeschützten Händlerbereich oder über WhatsApp, auf Deutsch, Niederländisch, Französisch, Spanisch oder Englisch. Reparaturen, Gewährleistungsfälle und jede Frage zur Gesundheit gehen mit dem ganzen Gespräch an einen Menschen.
- Auftragsverarbeitungsvertrag
- Offizielle WhatsApp Business Platform
- Übergabe an Ihr Team
Zuletzt aktualisiert:
Was fragen Kunden und Händler einen Elektromobil-Importeur?
- 1
Was die Störung bedeutet
Viele Steuerungen zeigen einen Fehler als Anzahl blinkender LEDs auf der Akkuanzeige, nicht als Text. Der Agent schlägt die Anzahl in Ihrer Fehlercodeliste je Steuerung und Modell nach und sagt, was der Kunde laut Anleitung selbst prüfen darf und was in die Werkstatt gehört.
- 2
Welches Ersatzteil und welcher Akku passt
Reifen, Bremsen, Beleuchtung, Ladegeräte und Akkusätze nach Modell und Baujahr. Der Agent sucht in Ihrem Ersatzteilkatalog und Ihren Explosionszeichnungen und nennt Artikelnummer, Kapazität und die passenden Modelle.
- 3
Reichweite und Laden
Wie weit eine Ladung reicht, wie lange das Laden dauert, was der Akku im Winter braucht, warum er nicht mehr voll wird. Der Agent antwortet aus Ihrer Bedienungsanleitung und Ihren Ladevorschriften, mit den Werten, die Sie je Modell angeben.
- 4
Wer repariert
Ein Privatkäufer bekommt den Fachhändler in seiner Region aus Ihrer Händlerliste. Bei einem Elektromobil, das über die Krankenkasse kam, verweist der Agent dorthin, wo Sie es festlegen: an den Vertragspartner, der geliefert hat, oder an Ihren Händler.
Welche Regeln muss die Antwort kennen?
Der Agent antwortet nur aus den Dokumenten, die Sie ihm geben. Legen Sie Verkehrsregeln und Versorgungswege je Land in ein eigenes Dokument, dann bekommt eine Kundin in Köln eine andere Antwort als ein Kunde in Utrecht.
- Ohne Führerschein bis 15 km/h
- Motorisierte Krankenfahrstühle sind nach § 4 FeV fahrerlaubnisfrei: einsitzig, elektrisch angetrieben, höchstens 15 km/h, höchstens 110 cm breit, leer höchstens 300 kg, zulässige Gesamtmasse höchstens 500 kg. Welches Ihrer Modelle das erfüllt, steht in Ihren Unterlagen je Modell.
- Versicherung ab mehr als 6 km/h
- Die Pflichtversicherung gilt für Kraftfahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit über 6 km/h (§ 1a PflVG). Krankenfahrstühle sind zulassungsfrei und fahren dann mit Versicherungskennzeichen (§ 4 Abs. 3 FZV).
- Über die Krankenkasse
- Der Arzt stellt eine Verordnung aus, die Versorgung läuft über einen Vertragspartner der Kasse. Kranken- und Behindertenfahrzeuge stehen in Produktgruppe 18 des Hilfsmittelverzeichnisses. Über die Bewilligung entscheidet die Kasse, nicht der Agent.
- Kunden in den Niederlanden und Belgien
- Dort gelten andere Regeln und andere Wege, etwa über die Gemeinde oder die Zorgkas. Legen Sie diese in eigene Dokumente, dann antwortet der Agent auf Niederländisch oder Französisch passend zum Land.
Wo hört der Agent auf?
Elektromobile und Elektrorollstühle sind Medizinprodukte. Hersteller stufen sie als Klasse I nach der Verordnung (EU) 2017/745 ein, und EN 12184 ist die europäische Norm für Elektrorollstühle, Scooter und ihre Ladegeräte. Der Agent gibt deshalb keinen medizinischen Rat und sagt nie, ob ein Modell zu einem Menschen passt.
- Keine Eignungsberatung
- Fragt jemand, ob er mit seiner Erkrankung, seinem Gewicht oder seinem Sehvermögen ein bestimmtes Modell fahren kann, übergibt der Agent das Gespräch an Ihre Berater und verweist auf den eigenen Arzt, so wie Ihre Anweisung es vorgibt.
- Technische Daten mit Quelle
- Maximales Benutzergewicht, Sitzhöhe, Wendekreis und Steigfähigkeit nennt er nur so, wie sie in Ihrem Datenblatt stehen, mit dem Dokument als Quelle.
- Sicherheit sofort zum Menschen
- Bremsen, die nicht greifen, ein heißer oder aufgeblähter Akku, Rauch beim Laden: Der Agent wiederholt die Sicherheitshinweise aus Ihrer Anleitung und gibt die Meldung sofort an Ihr Serviceteam weiter.
- Angehörige schreiben mit
- Oft fragt die Tochter oder der Sohn für die Mutter. Der Agent antwortet ihnen genauso aus Ihren Unterlagen und übergibt persönliche Fragen an Ihr Team.
So richten Sie es ein
- 1
Dokumentation hochladen
Bedienungsanleitungen und Servicehandbücher, Fehlercodelisten je Steuerung, Ersatzteilkatalog mit Explosionszeichnungen, Akku- und Ladevorschriften, Gewährleistungsbedingungen, ein Dokument mit Regeln und Versorgungswegen je Land und eine CSV mit Modellen, Baujahren und Händlern.
- 2
In den Händlerbereich einbinden
Nur auf eingeloggten Seiten. Händler und Servicetechniker werden an ihrer verifizierten E-Mail-Adresse erkannt; der Chat wird beim Abmelden zurückgesetzt.
- 3
WhatsApp-Linie öffnen
Eine WhatsApp-Business-Nummer über Metas eigene Anmeldung verbinden, für den Techniker beim Kunden zu Hause und für Kunden selbst. Derselbe Agent antwortet aus denselben Handbüchern.
- 4
Service und Fälle weiterleiten
Reparaturanfragen, Gewährleistungsfälle, Ersatzteilbestellungen und Gesundheitsfragen an das richtige Team in Zendesk, Freshdesk, Gorgias oder Slack, mit Modell, Baujahr und Gespräch.
Was kostet es für einen Importeur?
Jedes Paket ab 39 € im Monat enthält 3 KI-Agenten, Dokumenten-Upload, Übergabe und WhatsApp. Mit 3 Agenten hat die öffentliche Website einen eigenen Agenten für Kunden und Angehörige, der Händlerbereich einen zweiten und die WhatsApp-Linie einen dritten für Techniker. Importeure mit großem Netz nehmen meist den Enterprise-Plan: mehr Antworten, ein fester Ansprechpartner, Hilfe beim Rollout und, nach Absprache, Ihr eigener Name und Ihr Logo auf dem Chat. Fragen Sie über das Kontaktformular an.
Was Ihr Team zurückbekommt: die Fragen, die kein Handbuch beantwortet hat. Fragen jede Woche Kunden nach demselben Blinkmuster, ohne dass Ihre Fehlercodeliste es erklärt, wissen Sie, welche Seite fehlt.
Häufige Fragen von Elektromobil-Importeuren
Ja, wenn Ihre Fehlercodeliste je Steuerung und Modell in den Dokumenten steht. Der Agent fragt nach Modell und Blinkanzahl oder Code, nennt die Bedeutung und was der Kunde selbst prüfen darf, und gibt den Rest an Ihren Service.
Nein. Er beantwortet technische Fragen aus Ihren Handbüchern und Datenblättern. Fragen zu Gesundheit, Einschränkungen oder persönlicher Eignung gibt er mit dem Gespräch an Ihre Berater und verweist auf den eigenen Arzt.
Ja, wenn Ihr Katalog Modelle und Baujahre je Teil nennt. Laden Sie den Katalog als PDF oder eine CSV mit Artikelnummern, Modellen und Baujahren hoch. Bestand und Preise nennt er nur, wenn sie in Ihren Dokumenten stehen.
Was in Ihrem Dokument zu den Regeln steht, je Modell und Höchstgeschwindigkeit. Er erklärt die Regel und nennt das Modell, entscheidet aber nicht im Einzelfall über Versicherung oder Zulassung.
Er erklärt den Weg aus Ihren Unterlagen: Verordnung durch den Arzt, Versorgung über einen Vertragspartner der Kasse. Über einen Antrag entscheidet die Kasse; Fragen zu einem laufenden Antrag gibt er an Ihr Team.
Er zitiert Ihre Gewährleistungsbedingungen, sammelt Modell, Seriennummer, Kaufdatum und Fehlerbild und übergibt den Fall an Ihr Serviceteam in Zendesk, Freshdesk, Gorgias oder Slack mit dem ganzen Gespräch.
Weiterlesen
Gut möglich, dass Ihnen gerade der nächste Kunde schreibt.
SimplyBoost beantwortet Kundenfragen auf Website, WhatsApp und Instagram automatisch und übergibt an Ihr Team, wenn es nötig ist. Programmierkenntnisse brauchen Sie dafür nicht.
Preise ansehen- 7 Tage kostenlos testen
- Jederzeit kündbar